dicta

Dicta vs Apples eingebautes Diktieren

Zuletzt geprüft: 2026-08-13

Die Kurzfassung

Auf der WWDC 2026 kündigte Apple ein großes Genauigkeits-Update für die systemweite Diktierfunktion in macOS 27 und iOS 27 an, geplant für rund September 2026, allerdings braucht es 12 GB Arbeitsspeicher (Unified Memory). Jeder 8-GB-Mac mit Apple Silicon (M1 bis M3) bleibt beim älteren Diktiermodell. Dicta führt seine gesamte Pipeline, Spracherkennung und die On-Device-KI-Umschreibung, mit rund 1,5 GB aus und läuft damit genau auf den Macs, die Apples eigenes Update ausschließt. Und wo Dicta und Apples Diktierfunktion nebeneinander laufen, machen sie auch unterschiedliche Dinge: Systemdiktat wandelt Sprache in Text um; Dicta ergänzt eine Korrekturebene (eigenes Vokabular), Schreibstile pro App und einen durchsuchbaren Diktier-Verlauf.

Faktentabelle

Dicta Apple Systemdiktat
Hardware-Anforderung Rund 1,5 GB, jeder Mac mit Apple Silicon 12 GB Unified Memory für das Genauigkeits-Update in macOS 27
Läuft auf 8-GB-M1/M2/M3-Macs Ja, volle Pipeline Nein, vom aktualisierten Modell ausgeschlossen
Eigenes Vokabular / Korrekturen Ja (My Words) Nicht Teil der Systemdiktierfunktion
Schreibstile pro App Ja Nicht Teil der Systemdiktierfunktion
Diktier-Verlauf Lokal, durchsuchbar Wird nicht gespeichert
Verfügbarkeit Schon heute ab macOS 26 Auf der WWDC 2026 angekündigt, Start rund September 2026

Quellen

Die Anforderung von 12 GB Unified Memory und der Starttermin rund September 2026 stammen aus Apples eigener WWDC-2026-Ankündigung zur Diktierfunktion, wie zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Seite berichtet, und werden bei Aktualisierungen dieses Vergleichs erneut geprüft. Sollte etwas oben veraltet sein, schreib uns an [email protected], wir korrigieren es.

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